Vita

Vita heißt ja nichts anderes als Leben. Und ja, ich lebe, habe vieles erlebt und liebe das Leben. 

Auf der einen Seiten habe ich einen normalen Bürojob, habe Kinder, die mittlerweile schon groß sind, Hunde, die ebenfalls groß sind, lebe in einer Beziehung, habe einen Freundeskreis und tue Dinge, die Menschen eben so tun.

Jetzt der Teil, der für Sie wahrscheinlich interessanter ist:

Ich bin neugierig und habe deshalb Vieles ausprobiert und gelernt:

Seit der Grundschulzeit spiele ich Theater und lange Jahre habe ich eine Theatergruppe geleitet.

Im Jahr 2010 habe ich deshalb eine Ausbildung zum theaterpädagogischen Spielleiter absolviert. Theaterpädagogik eröffnet wunderbare Möglichkeiten seine Gefühle zu erforschen.

Seit nunmehr 15 Jahren meditiere ich. Ich habe die unterschiedlichsten Meditationstechniken gelernt, angewendet und entdeckt, wie hilfreich und entlastend dies für meine Seele ist.

Während eines Seminars im Obertongesang habe ich die liebe zu ganz besonderen Scheiben entdeckt. Gongs. Klänge die Räume eröffnen und dem Menschen innere Räume zeigen.  Mittlerweile besitze ich eine Gonganlage mit 10 Gongs, mehreren Klangschalen und diversen anderen Klanginstrumenten.

Auf der Suche nach einer bodenständigen, nicht esoterisch abgehobenen Spiritualität bin ich über den Schamanismus gestolpert und habe in den  Jahren 2017 bis 2019 eine schamanische Ausbildung absolviert. So eine Ausbildung bedeutet intensive Seelenarbeit und befähigt einen fest im Boden verankert zu sein und trotzdem fliegen zu können. Nebenbei gilt der Schamanismus als älteste Psychotherapie der Welt und eins weiß ich ganz genau. Sie wirkt. Ob man daran glaubt oder nicht.

Zum Schamanismus gehört natürlich auch Singen, Tönen und Trommeln. Und das mache ich leidenschaftlich gern. Wenn sich ein Lied immer weiter auflöst unter dem Rhythmus der Trommel bis nur noch Essenz des Gesanges, der Ton, zurückbleibt, ist dies eine freudvolle Erfahrung. Immer wieder aufs Neue.

Viele Jahre dachte ich, nicht malen zu können. Das Bewertungssystem, dem wir durch Kindergarten und Schule ausgesetzt sind, hat mich zu dieser Erkenntnis gebracht. Vor ca. 12 Jahren habe ich diese Erkenntnis abgelegt und einfach angefangen zu malen. Auf meine Art, intuitiv, meditativ, sinnlich. Das Gleiche gilt für das Schreiben von Gedichten und Geschichten.

Die Freude über diese Entdeckung, dass jeder Mensch malen und auch sonst in jeder Weise kreativ sein kann und Kreativität eine wunderbare Ausdrucksform darstellt, wenn man seine Bewertungsmuster ablegen kann,  mündete in einer kunsttherapeutischen Ausbildung, im Jahr 2019/2020.

Im Jahr 2021 habe ich die Prüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie abgelegt, ebenso wie eine Fachausbildung in Gesprächstherapie nach Rogers Modul 1 und 2

2022 habe ich eine Ausbildung zum Entspannungstrainer absolviert. Mir ging es darum weitere Techniken und Herangehensweisen zu erlernen, Menschen auf dem Weg in Einklang mit allem was ist zu kommen, zu begleiten.

Was ich als Nächstes lerne, weiß ich noch nicht. Es gibt viel zu entdecken. Und letztendlich zahnt alles, was ich lerne ineinander. Es sind alles Techniken für den gründlichen Seelenputz.

Was gibt es sonst noch zu berichten?

Vielleicht noch eins:

Mein Lieblingswort ist Herzhüfpfreude

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